Am 28.9.11 fand eine Abschlussübung zum Themenbereich „Retten aus Höhen und Tiefen“ statt. Hierzu wurden in den letzten Wochen verschiedene Bergungsmöglichkeiten geübt. Diese waren z.B.: Leiterrutsche, Leiterhebel oder Arbeiten mit dem Dreibock.
Ausgangssituation war eine Gasexplosion in einem Industriegebiet mit mindestens einer vermissten Person.
Gruppenführerin Hess teile die Helfer in 2 Trupps ein.
Truppführer Fischer wurde mit seinen Helfern zur ersten Erkundung losgeschickt. Schnell fanden sie eine verschüttete Person in einem eingestürzten Versorgungsschacht. Sofort wurden die ersten Rettungsmaßnahmen eingeleitet und der Dreibock aufgebaut. So konnten 2 Helfer zu der Person abgelassen werden. Mit Hilfe des Schleifkorbes konnte schon bald „Person geborgen“ gemeldet werden.
Truppführer Hoen wurde mit seinen Helfern zeitversetzt zu einer zweiten Erkundung losgeschickt und konnte eine weitere bewusstlose Person melden. Diese befand sich im 1. Stockwerk und musste mit dem Ab Hebel gerettet werden.
Die Helfer wurden durch diese Übung für die genaue Erkundung und zügige Bergung sensibilisiert. Während der Übung haben alle Beteiligten gelernt, wie wichtig Erkundung und das genau Zuhören und Umsetzten im Einsatzfall ist.
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Eingesetzte Fahrzeuge:





